jumelage Epouville Dinklage 1991

Toller Fund alter Fotos

Vielen Dank für die Überlassung dieser beinahe schon historischen Aufnahmen vom Besuch in Epouville 1991, Fünf Jahre nach Gründung dieser Städtepartnerschaft. Unser Dank geht an Ruth Honkomp, die diesen Besuch damals begleitete.

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von Michael Bünker

Danke für ein tolles Wochenende in Epouville

Die gewaltige Brücke über die Seine die Pont du Normandie ist ein Sinnbild für die Verbindung zwischen dem normannischen Epouville und dem südoldenburgischen Dinklage.

Wieder einmal wurden die Erwartungen übertroffen. Dass es ein besonderes Wiedersehen bedeuten würde, war aufgrund des Jubiläumsdatums ohnehin klar.  Doch schon in Dinklage zeigte sich, dass sich viele neue Gesichter auf den langen Weg nach Epouville aufmachten.Einmarsch der Dinklager in Epouville

Dann wurden schon während der Fahrt Lieder gesungen, die den „Einzug“ in die geliebte Partnerstadt ein wenig umrahmen sollten, Luftballons die in den Farben der beiden Orte in den Himmel steigen sollten wurden prepariert.

Seit dreißig Jahren überwinden Dinklage und Epouville nicht nur die Entfernung von knapp 800 Kilometern, sondern auch eine Reihe Europäischer Grenzen, Sprachbarrieren und alle sonstigen Unterschiede.

Trachtengruppe aus Epouville vor 30 JahrenAuch in diesem Jubiläumsjahr nahmen die Dinklager wieder einige Lebensgewohnheiten der normannischen Gastgeber an und überließen sich ganz dem „süßen Leben“, liebevoll vorbereitet und wie immer mit vielen Leckereien gespickt.

Sowohl in den Familien als auch auf den gemeinsamen Veranstaltungen geht die Gastfreundschaft immer mit üppigen kulinarischen Herausforderungen auf der Basis großen privaten Einsatzes einher.

kulinarisch geistiges Buffet zur Begrüßung in EpouvilleDarüber hinaus wird auch jedes Mal ein Stück dieser großartigen Landschaft, großartiger Historie und der großartigen Natur der Normandie gezeigt. In diesem Jahr ging es nur ein paar Kilometer entlang der „La Lézarde“, des kleinen Flüsschens, das den Ort durchfließt und in die Seine mündet. Entlang dieses Gewässers reihte sich früher eine Reihe von Wassermühlen mit verschiedener Nutzung.

Eine dieser Mühlen, flussaufwärts im Nachbarort „Rolleville“ gelegen, ist als historisches Ensemble erhalten geblieben und bietet neben dem Mühlen- ein altes Backhaus, das auch noch betrieben wird. Bei herrlichstem Sommerwetter wurden im Schatten dieser Gemäuer leckere Speisen und Getränke gereicht, die teilweise im alten Backhaus zubereitet worden waren.

Festabend mit DinerAbends folgte die traditionell große Fete im festlich aufwändig geschmückten Gemeindesaal mit Lifemusik. Im Unterschied zu den Saalfeiern bei uns, genießt hier das mehrgängige Essen mit den kulinarischen Spezialitäten der Normandie als abendfüllender Bestandteil einen großen Stellenwert. Getanzt und gesungen wird hier von Beginn an, so wie vor und zwischen den Gängen.

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des Juiläums „30éme jumelage – 30 Jahre Städtefreundschaft“ in der viel größeren Sporthalle. Eine ganze Reihe notwendiger Ansprachen der „Offiziellen“ beider Gemeinden beschrieben, stets von den obligatorischen Übersetzungen begleitet, die Historie dieser schon ansehnlich langen Städtefreundschaft.

Dabei blieb keine Persönlichkeit von Charles De Gaulle und Adenauer bis Conan und Bittner unerwähnt. Und vor allem wurden die vielen Menschen von hier und dort genannt, die durch ihr ganz persönliches Engagement diese Freundschaft über 30 Jahre mit Leben gefüllt haben. Die Überreichung der Gastgeschenke und die Erneuerung des Freundschaftsvertrages beschloss dann diesen Teil der Veranstaltung und gab den von vielen bereits sehnsüchtig erwarteten Startschuss für die Öffnung von Büffet und Theke.

Der folgende gesellige Teil wurde mit aufwendigen Einlagen verschiedener Tanzgruppen und Gesangsauftritten gestaltet. Sogar Tanzgruppen, die bereits zu Beginn der Städtefreundschaft ihre unterhaltende Rolle gespielt hatten, waren wieder dabei und zeigten normannischen Volkstanz. Den tänzerisch wirbelnden Höhepunkt bildete eine Gruppe etwas jüngerer Tänzerinnen mit einem gekonnten „Can Can“.

Abschiedsabend im Festsaal EpouvilleDer Abend wurde dann noch einmal im gemütlichen Kreis der Dinklager und ihrer Gastfamilien im Gemeindesaal begangen, der für einige der Mitfahrer schon so etwas wie das eigene „Wohnzimmer“ in Epouville geworden ist.

Abschied von Epouville 2016Mit der für den Abfahrtstag typischen Wehmut und einigen weggewischten Tränen ging es nach einem ausführlichen Verabschiedungszeremoniell und einer Rose als Muttertagsüberraschung für alle Frauen wieder auf die Piste.

Bonne chance und à la prochaine!

Fahrt nach Epouville 2014

Abfahrt_2014Das war 2014 – Auch die Wiederauflage der alle zwei Jahre stattfindenden Fahrt Dinklager Bürger zu ihren Freunden in der Partnerstadt Epouville ist zu Ende gegangen.

Unter der bewährten Vorbereitung durch Irmgard Arlinghaus und unsere „Langweger Frauen“, die diesmal zu aller Perfektion auch noch ein außerordentlich schönes Wetter organisiert hatten, verliefen Hin- und Rückfahrt über die mehr als 800 Kilometer wieder recht kurzweilig und angenehm. Insbesondere hatten auch unser Fahrer Günter Bockhorst und sein komfortabler Bus von Kohorst ihren nicht unerheblichen Anteil daran. Busfahrt_04

Dem frühen Start am Freitagmorgen ging ein noch wesentlich früheres Aufstehen der Reisenden voran und dementsprechend kam der „11-Uhr-Zug“ auch etwas früher. Mit sich stetig steigernder Stimmung erreichten wir gegen 18:00 Uhr „das kleine normannische Dorf“, wo alle Gastgeber bereits auf uns warteten.

Für die „Neuen“ war das nun einsetzende Begrüßungsritual, wie für uns zwei Jahre zuvor, eine neue Erfahrung. Mit großer Wärme und Herzlichkeit wurden wir Dinklager wieder in die Arme geschlossen. Und schon bei diesem, meinem zweiten Besuch in dem kleinen normannischen Dorf hatte ich ein Gefühl, als ob ich nach Hause komme. Gefördert wurde das sicher auch dadurch, dass ich während der letzten zwei Jahre in ständigem Kontakt zu unserer Gastfamilie gestanden hatte.

Empfang_03Freude bei den „alten Bekannten“ und unsichere Erwartung bei den „Neuen“ – diese unterschiedlichen Gefühle wurden schnell von unseren Gastgebern mit einem Begrüßungsschluck aufgefangen. Liebevoll hatte man neben einer üppig gefüllten Bar kleine Häppchen vorbereitet, die wir nach der Busfahrt sehr zu schätzen wussten. Es folgten die üblichen Begrüßungsworte der „Offiziellen“ beider Gemeinden.

Dann endlich konnten wir mit „unseren“ Gastfamilien nach Hause fahren und diesen wunderschönen sonnigen Abend im kleinen Kreis genießen. Dabei hatten sich unsere Gastgeber wieder die Mühe gemacht, ein großen Menü zu zaubern, das wir nun aufgefordert waren zu bewältigen. Es fiel uns nicht schwer, und bewaffnet mit unseren rudimentären Französisch Kenntnissen, ganz leidlicher Konversation auf Englisch mit der Tochter des Hauses und gleich mehreren Wörterbüchern, wurde es zum schönsten der drei Abende.

Ohne Protest fielen wir schließlich in unsere Betten. Auf den folgenden Samstagmorgen waren wir ja schon vorbereitet, so dass uns die völlig andere Auffassung eines Frühstücks nicht mehr überraschte. Als Nichteinheimische erhielten wir einen Kompromiss zwischen der kargen Fränzösischen und der eher üppigen Südoldenburgischen Variante dieser Mahlzeit.Hafen_01

Da für uns ein straffes Programm organisiert war, blieb uns auch nicht so viel Zeit. Es ging recht zügig nach Le Havre, um die in 2012 gescheiterte Hafenrundfahrt nachzuholen. Bei herrlichstem Sonnenschein erwartete uns dann eine große Motoryacht, die diesmal auch funktionierte. Bei herrlichstem Wetter verließen wir die Marina und entfernten uns ein ganzes Stück von der in prallem Sonnenschein gelegenen Stadt.

LeHavreDie ausgiebige und beeindruckende Besichtigung des großen Containerhafens in der Seinemündung wurde durch das Einlaufen eines der riesigen schwimmenden „Blechkastenberge“ gekrönt. In der vom Hitzedunst gefüllten Luft konnte man schließlich in der Ferne auch noch unser nächstes Ziel erkennen, den Pont de Normandie.

Dieses gewaltige, in seinem eleganten Schwung jedoch filigran wirkende Bauwerk überspannt mit einer für große Seeschiffe passierbaren Höhe die Seine und verbindet so die beiden Départements Eure und Seine-Maritime.Pont_01

In dem zum Brückenbauwerk gehörenden Restaurant wurden wir zunächst mit einem Sektempfang überrascht und anschließend mit einem umfangreichen und sehr leckeren Menü verwöhnt.

Schließlich ging es über diese wirklich beeindruckende Brücke in den kleinen Fischerort Honfleur, der auch als Anleger für die großen Kreuzfahrtschiffe dient. Leider ist dieses malerische und sehenswerte Hafenstädtchen mit seiner mittelalterlichen Bebauung kein Geheimtipp, sondern eher Anlaufpunkt großer Touristenmassen.

fest_09Zurück über die Seine wartete der Abend mit dem Festbankett auf, das von den gallischen Freunden wie schon erwartet wieder üppig und mit großer Liebe gestaltet war. Das sich über Stunden hin langsam entwickelnde und großartige Diner wurde von gekonnten Gesangseinlagen eines regionalen „Startenors“ und viel Tanz und gemeinsamen Gesang  begleitet.

Der Sonntag begann dann eher gemächlich in der Familie bis sich alle, einer großzügigen Einladung des Bürgermeisters von Epouville folgend, mittags zu einem ausgiebigen Barbecue im Garten desselben trafen. Viele fleißige Hände hatten wieder üppigst vorbereitet, und das tolle Wetter tat ein Übriges, um diesen Nachmittag sogar mit ausgelassenen Wasserschlachten unvergesslich zu machen.bbq_08

Der Abend gehörte dann wieder der Familie, allerdings in einem etwas größeren Kreis mit  mehreren Gastgebern. Und wieder hatten sich alle viel Mühe gemacht, um uns „hungrigen“ Gästen etwas zu bieten.

Der kurzen Nacht folgte dann gegen 7:20 Uhr der zeitige Aufbruch. Alle waren erschienen um uns liebevollst zu verabschieden und zu versichern, dass wir uns alle im nächsten Jahr in Dinklage wieder sehen.

Geschützt: Gäste und Gastgeber 2014

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von Michael Bünker

Dinklage en tournée 2014

Es geht wieder los – Dinklage besucht seine Partnerstadt Epouville. Zum 27sten Mal begegnen sich Dinklager und Epouviller Bürger, um erneut ein Stück voneinander zu lernen und sich zu begegnen. Für mich ist es die dritte Veranstaltung und die zweite Fahrt in dieses kleine idyllische Städtchen inmitten der Normandie.

Unter der bewährten Leitung von Irmgard Arlinghaus und mit viel Engagement von Ingrid kl. Sextro sowie die Familien H. Moormann und B. Helmes, die sich um das leibliche Wohl der in diesem Jahr 44 „Busfahrer“ sorgen, geht es mit den bewährten Reisebussen von Kohorst Reisen am Freitag, 16. Mai morgens um 06:00 Uhr los.

Es folgt eine zwar lange aber durchaus kurzweilige Busfahrt, und natürlich sind wir dann bei der Ankunft Epouville gegen 18:00 Uhr ein wenig erschöpft. Das tritt aber bei der begeisterten und liebevollen Begrüßung der „alten Bekannten“ in den Hintergrund und nicht wenige feiern bereits diesen Abend in vollen Zügen.

Epouville liegt in der Region Haute-Normandie in unmittelbarer Nähe zu Le Havre und zur Kanalküste. Maritimes Klima beschert diesem Landstrich die drei großen „C“: Cidre, Calvados und Camembert. Auch das Meer trägt zu einer besonderen Küche bei und die Freunde in Epouville bemühen, sich nach Kräften, den Dinklagern diese Eigenheiten zu vermitteln.

Man schätzt, dass in der Normandie ca. 10 Millionen Apfelbäume stehen. Mit der frühen Wärme in diesem Jahr hat das Apfelblütenmeer seinen Höhepunkt bereits überschritten, was aber dem Reiz dieses Landstrichs keinen Abbruch tut. In diesem Jahr ist die Dinklager Reisegruppe um einiges größer als 2012. Wir sind voller Vorfreude unsere Freunde wiederzusehen und gespannt, was uns so erwartet?

Besuch aus Epouville 2013 (Teil 4)

Städtepartnerschaft Jumelage Epouville DinklageDer „Freundeskreis Schweger Mühle“ hatte sich schon früh am Sonntagmorgen auf die Beine gemacht und mit vielen Ideen und leckerer Rundumversorgung den Frühschoppen vorbereitet. Bei etwas kühlem aber sonst perfektem Wetter trafen sich Gäste und Gastgeber und lernten Einiges über die Mühle, deren Flügel bespannt waren und sich rasant drehten. Es war ein tolles Bild, und die Gäste fühlten sich sichtlich wohl. Die Steinofen Bäcker hatten sich alle Mühe gegeben und ein Super Brot- und Kuchenbuffet gezaubert, das anerkennende und genießende Mimik auf die Gesichter zauberte. Jeder erhielt zusätzlich eines der leckeren Brote. Nochmal herzlichen Dank an alle, die diesen Vormittag so perfekt vorbereitet hatten!

Besuch aus Epouville 2013 (Teil 3)

Dinklage - Epouville 2013

Dinklage – Epouville 2013, unsere Komitee-Manager und Bürgermeister

Der Höhepunkt des zweiten Tages war der Festabend bei Kathmann-Gerling in Langwege. Nach einem reichhaltigen Buffet und dem Austausch des Gastgeschenkes an die Stadt Dinklage -es handelt sich um eine Wiedergabe der Skyline von Le Havré- feierten die Feunde aus Epouville mit den Gastgebern erwartungsgemäß bis in die frühen Morgenstunden. Alle, besonders aber das Team mit und um Irmgard Arlinghaus, trugen zur ausgelassenen Stimmung und zu einem gelungenen Fest bei.

Foto: Michael Bünker, Dinklage - Epouville 2013

Besuch aus Epouville 2013 (Teil 2)

Für den zweiten Tag, den Samstag war ein Besuch der Oldeburger Innenstadt vorgesehen. Bei für einen Junitag „klirrender“ Kälte ging es zeitig mit dem Bus in unsere regionale „Hauptstadt“. Auf dem Schlossplatz versammelten zwei Gästeführer je eine Französische und eine Deutsche Gruppe um sich und führten diese dann zu den Sehenswürdig- und Bemerkenswertigkeiten des Stadtzentrums.

In ca. eineinhalb Stunden trotzen unsere Gäste und wir Dinklager Gastgeber den Temperaturen und absolvierten so eine ordentliche Strecke kreuz und quer durch die Stadt. Dabei stellten sich so manche Auslagen und Angebote der Geschäfte als die weitaus interessanteren Sehenswürdigkeiten Oldenburgs heraus.

Foto: Michael Bünker, Dinklage - Epouville 2013

Rathaus und Schloss waren ja ganz schön, aber Mode, Schuhe und Küchenutensilien zogen doch oft mehr Blicke auf sich. Nach diesem offiziellen Teil gab es dann auch genügend Zeit zur freien Verfügung. Und so waren zur Rückfahrt nach Dinklage viele Taschen mehr im Bus zu verstauen als zur Hinfahrt.

Jumelage Städtepartnerschaft Epouville Dinklage

Besuch aus Epouville 2013

 

Am Freitag, dem 31. Mai erwarteten wir ungeduldig den diesjährigen Besuch aus Dinklages Normannischer Partnerstadt Epouville. Alle Gastfamilien hatten sich auf ihren Besuch vorbereitet und wollten nun nach einem kleinen Begrüßungsumtrunk mit ihren Gästen den Abend feiern. Die schon lange vorher für 18:00 Uhr angepeilte Ankunft verzögerte sich jedoch erheblich, so dass die Gastgeber das schöne Biergartenwetter ausnutzten und die Wartezeit beim Rheinischen Hof so unterhaltsam wie möglich gestaltete.

So gegen 19:45 Uhr hatte das freudige Warten dann ein Ende, als der ersehnte Bus vor dem Biergarten hielt und die Freunde endlich ausstiegen. Die kleine obligatorische Begrüßung der Bürgermeister und der Begrüßungstrunk fielen kurz und bündig aus, da in den Gastfamilien die vorbereitete Verpflegung wartete. Dort wurde dann auch in kleineren Gruppen der Abend früher oder später beendet.